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Ferritkern bei CB notwendig?

  • FTschoe
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Ferritkern bei CB notwendig?

06 Jan. 2016 08:11
#
Hallo Mit-JETI-Fans,

nun auch endlich von mir der erste Post / Frage in diesem Forum… ich bin gespannt auf Eure Antworten:

Ich baue einen Großsegler in Voll-GFK (6,30 Spw) und habe für Empfangsanlage und Stromversorgung eine CB200 als HV Anlage vorgesehen. Die Servokabel sind entsprechend sehr lang, bei den äußeren Querrudern sind es da schon mehr als 3m.
Nun die Frage, muss ich bei der Box noch Ferritkerne zur Entstörung vorsehen oder ist das veralteter Käse?

Bei Powerbox steht beispielsweise in der Beschreibung, dass jeder Kanal bereits entstört ist und daher die Kerne nicht notwendig sind. Bei Jeti steht leider nichts zu diesem Thema (oder ich habe es nicht gefunden), daher bin ich mir unsicher, wie es sich hier verhält.

Danke Euch für Eure Antworten,
Viele Grüße,
Fabian

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  • rhoenfan
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Re: Ferritkern bei CB notwendig?

07 Jan. 2016 17:30
#
Hallo zusammen,
ist denn hier keiner der eine Antwort parat hat ? :pinch:
Genau diese Frage treibt mich gerade bei der Anschaffung der CB200 an.....
Gruß
HP

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  • Jochen
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Re: Ferritkern bei CB notwendig?

07 Jan. 2016 17:33
#
Hallo,
ich kann Euch nur sagen dass es an meiner Tangent ASG29 mit 6 meter und der CB200 problemlos funktioniert hat. Würde auf jeden Fall für die äußeren Servos entsprechende Kabel (mind. 0,5 mm²) verwenden.

Gruß Jochen

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  • Soundmann
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Re: Ferritkern bei CB notwendig?

07 Jan. 2016 19:51 - 07 Jan. 2016 19:54
#
Hallo Fabian,

tatsächlich wissen tue ich es nicht.
Nur ne kleine Bemerkung aus der Praxis:

Habe kürzlich einen 1:3 Segler, ASW 28, auf Jeti CB200 umgebaut. Die 28 stammt noch aus 35Mhz Zeiten...Deshalb waren überall in den (langen) Kabeln schon Ferritkerne drin, welche ich auch dort belassen habe.

Zusätzlich baute ich noch ne Störquelle ein, einen Klappimpeller mit ca 4 KW Leistung.

Die CB 200 musste ich in Verbindung mit den 2 Rsat ex ein wenig "verbiegen" bei der Impulszeit, und die DS 14 musste ich auf 100hz stellen, um einen absolut ruckelfreien und direkten Betrieb hinzubekommen. Zum Glück halfen hier vorhandene Beiträge in diesem wirklich Klasse Forum...

Ergebnis gesammt: absolut direkte Steuerannahme, ruckelfrei, keine Störungen oder Zucker, egal ob KTW an oder nicht, egal ob nah oder fern...

Selbstverst. im 2 Wege HF Modus...

Also die Ferritkerne scheinen auch keine Nachteile zu bieten.

Wie einer meiner Vorredner schrieb würde ich ein Hochwertiges Kabel verwenden, 0,5 Quadraht, und geflochten. Das sollte schon reichen...

Viele Grüße

Frank
Letzte Änderung: 07 Jan. 2016 19:54 von Soundmann.

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  • CG-Willi
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Re: Ferritkern bei CB notwendig?

07 Jan. 2016 20:31
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Hallo,

Ferritkerne braucht es bei 2,4 GHz generell nicht mehr.
Die Ferritkerne bei 35 MHz waren zur Entkopplung der Servoleitungen um HF Einstrahlungen zu vermindern, da die Servoleitungen als Antennen gewirkt haben.

Zu dem Leitungsquerschnitt:

Bei 6m Kabellänge (3m hin und 3m zurück)
2 A Strombelastung

Spannungsabfall bei
0,25 mm2 0,86 V
0,5 mm2 0.43 V

Meine Meinung:
Ob jetzt am Servo 8V oder 7,6V ankommen wirst Du beim Fliegen nicht bemerken.

Ich habe auch eine Antares von Baudis mit 6,6m da ist alles mit 0,25 mm2 verkabelt und das funktioniert prima.

Bei 0,5 mm2 wird sich das Gewicht der Kabel auch verdoppeln.

Viele Grüße

Claus

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Re: Ferritkern bei CB notwendig?

07 Jan. 2016 20:37
#
Anstelle des herkömmlichen 0.5mm2 kannst auch das nehmen

www.powerbox-systems.com/de/produkte/kab...ium-servo-kabel.html
Equipment: DC-24, MZ-24 Pro, MX-10, DX7
PB Royal SRS, PB Competion SRS , IGyro SRS
Hangar: Maule mit AXI 5360/18, Maule mit Mößle 4:1 Getriebe und Pyro 800-40L, KA 8 B, Orion V 3, Heim 3D und ein wenig Schaum

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