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Doppelte Stromversorgung des Senders
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Re: Doppelte Stromversorgung des Senders
15 Dez. 2014 10:05ich sehe auf Deinen Bildern noch einen Aufkleber mit CE Zeichen.
Ich denke den kannst Du im Zuge des Umbaus direkt entfernen... :whistle:
Gruß
Ludger
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- loyboy
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Re: Doppelte Stromversorgung des Senders
15 Dez. 2014 11:24Wenn ich schon so etwas basteln würde, muss man wenigstens eine Sicherung zwischen Sender und Akkupack vorsehen.
Bei einem Defekt des Akkus oder des Ladegerätes hast du dann deine vollen 16 Ampere am Sender direkt!!!
Die Ladeelektronik hat im Sender auch seinen Sinn, nicht aber wenn man sie umgeht!!!
Hallo Harald,
beim Laden des Akkus können keine 16 Ampere auf die Senderplatine gelangen: Der dicke Akku mit 11,6 Ah hängt über die zusätzlich eingebaute MPX-Buchse in der Bodenplatte des Senders mit dicken Kabeln am externen LiPo-Ladegerät. Parallel dazu hängt die Senderelektronik nach wie vor als als hochohmiger Verbraucher am Akku. Sicherlich kann ein High-End-Ladegerät der 700-Euro-Klasse beim Laden des Senderakkus kaputt gehen. Dasselbe kann aber auch mit dem 25-Euro-Steckerladegerät von Jeti und der Ladeelektronik im Sender passieren. Bitte erkläre mich auf, wo ich nach Deiner Ansicht falsch liege.
Viele Grüße
loyboy
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- Thomas.K
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Re: Doppelte Stromversorgung des Senders
15 Dez. 2014 11:34in einem anderen Beitrag zum Thema Akku hatte ich vor zwei Tagen einen Erfahrungsbericht eingestellt.
Der neue JETI-Accu (5200mAh) benötigt exakt 2 Stunden Ladenzeit mit dem ursprünglich mitgelieferten Netzstecker-Ladegerät und die Laufzeit soll lt. Hersteller dann in der DC-16 ca. 18-20 Stunden betragen(!).
Wozu soll ich mir dann einen noch schwereren Lipo in die DC-16 stecken? Um dann 60 Stunden Betriebszeit zu bekommen?
Ich denke, dass nach 18 Stunden Flugzeit es schon irgendwie dunkel ist. Ganz egal auf welchem Berg ich grad stehen *duck*.
Die DC-16 hat eh schon ein sehr stattliches Gewicht, nun aber noch 400 Gramm mehr wegen Betriebsstunden von mehr als 20 Stunden?
*sorry* aber das klingt schon ein wenig absurd.
Gruß
Thomas
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- onki
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Re: Doppelte Stromversorgung des Senders
15 Dez. 2014 12:17 - 15 Dez. 2014 12:21also ich würde das Gewicht gar nicht so hoch hängen, wiegt der Pilot doch um ein Vielfaches mehr
Mir wäre einfach unwohl so eine LiPo Platztüte im Sender spazieren tragen zu müssen. Hatte sowas auch mangels vernünftiger Alternative im meiner damaligen mc24 und mir war ständig unwohl dabei.
Nun bin ich froh einen vergleichsweise sicheren LiIon Akku in einer Becherzelle als Stromversorgung zu haben.
Die Betriebszeit ist ja sicher nicht nur für einen Tag gedacht. Wir haben beim Alpinfliegen auch die Situation, das Modell und Sender auf dem Berg in einer Hütte verbleiben. Es ist dabei aber überhaupt kein Problem den Sender dann über einen 3s Lipo (o.ä.) zu laden und dann am kommenden Morgen (oder schon kurz nach Ende des Flugbetriebs) wieder einen vollen Senderakku zu haben. Zudem eine Akkuladung i.d.R. 2-3 Flugtage reicht, je nach Thermiksituation. Ich war da auch lange kritisch, da wir früher einfach die Akkus mit ins Tal zum Laden genommen haben. Die aktuelle Lösung ist aber wesentlich einfacher.
Eine Sender-Doppelstromversorgung brauch ich aber auf keinen Fall (die ist ja schon halbwegs Redundant). Da würde ich einen redundanten Piloten weitaus vorziehen weil der mitunter jede Menge Fehler macht.
Gruß
Onki
Rainer aka Onki
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- peter modelcity
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Re: Doppelte Stromversorgung des Senders
15 Dez. 2014 12:29 - 15 Dez. 2014 12:30Thomas.K wrote: Ich denke, dass nach 18 Stunden Flugzeit es schon irgendwie dunkel ist. Ganz egal auf welchem Berg ich grad stehen *duck*.
Noch nie was von Ländern mit Mitternachtssonne gehört?
Grüsse aus Ironien, das liegt am sarkastischen Meer
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- KD-Modelltechnik
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Re: Doppelte Stromversorgung des Senders
15 Dez. 2014 12:33Ich glaube, viele haben das einfach noch nicht verinnerlicht, dass man kein "Ladegerät" zum Laden des Senderakkus benötigt.
Gruß Dieter
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