Hallo zusammen,
für eine Lichtsteuerung arbeite ich mit logischen Schaltern, mit denen ich Funktionen schalte. Jeder Funktion ist über eine konstante Funktionskurve ein Wert zugeordnet. Über logische Schalter (Einstellung "Proportional" und "LIN" sowie "ODER-Verknüpfung") gelingt es, die jeweiligen Positionen abzufragen. Damit kann ich vier Schaltpositionen mit zwei 2-Stufen-Schaltern schalten: Beide Schalter unten = Lichtmuster 1; ein Schalter oben = Lichtmuster 2; der andere Schalter oben = Lichtmuster 3; beide Schalter oben (über logischen Schalter abgefragt) = Lichtmuster 4. Die geschalteten Positionen sind -100, -10, 0 und +100.
Über die genannten logischen ODER-Verknüpfungen kann ich den Wert der Funktion, die ich über eine Funktionskurve zugewiesen habe, abfragen.
Jetzt zum Problem: Die Funktionskurve der ersten geschalteten Funktion steht nicht bei -100, sondern bei -110, weil die UniLight-Steuerung bei -100 noch nicht ganz aus ist. Frage ich aber diese Position über einen logischen Schalter ab, so gibt er mir nur -100 aus, nicht aber den in der Funktionskurve eingestellten Wert von -110. Somit kann ich das Lichtmuster nicht komplett ausschalten.
Mich wundert das, weil ich ansonsten jeden Wert der Funktionskurve über den logischen Schalter ansprechen kann; bei -100 scheinen die aber dicht zu machen, so dass ich keinen geringeren Wert generieren kann.
Viele Grüße
Kai
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