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REX Empfänger mit Flybarless - Probleme?
- Mücke
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Re: REX Empfänger mit Flybarless - Probleme?
20 Nov. 2015 12:35und was soll jemand der gerade zu Jeti wechselt, wie ich, davon halten?
Habe Rex Empfänger bestellt und muss jetzt noch RSat2 bestellen, bis alles geklärt ist
Zur Aufgabenverteilung ein Gedanke, wie groß ist der Marktanteil von Jeti?
Wenn meine Kunden zu 90% nicht Jeti fliegen habe ich keine Aufgabe mit Priorität
Das Engagement mit Bert Kammerer hat welches Ziel? Heil-Piloten?
Da wird ein zuverlässiges Zusammenspiel mit FBL-Systemen aller namenhaften Hersteller wohl Pflicht sein.
Gruß
Frank
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- ALFI
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Re: REX Empfänger mit Flybarless - Probleme?
20 Nov. 2015 13:03 - 20 Nov. 2015 13:04so lange sich mikado nicht hinsetzt und ihr udi protokol zu 100% fertig spezifiziert wird auch kein empfaenger (egal welcher hersteller) 100% udi sprechen koennen.
(das jeti sich ueberschneidende packete ausgibt ist noch mal ne andere baustelle)
wie weit mikado da noch dran interesse hat haengt wohl vermutlich auch nen steuckweit damit zusammen wie gut sich ihr eigener sender in zukunft verkauft..
der trennt geht ja zu alles aus einer hand, siehe graupner empfaenger mit integriertem stabi oder das neue multiplex teil, bzw EX REX empfaenger die das ja auch mal koennen sollen.
wenn man "sicher" gehen will bleibt einem da wohl z.b.:
- sbus zu nehmen weil das wohl am besten spezifiziert ist von den ganzen modelbau protokollen
- halt wieder klassisch mit einem signalkabel pro kanal an den empfaenger zu gehen.
- empfaenger/protokoll/stabi aus einer hand nehmen
aber ganz sicher kann man sich eben nie sein, wenn die hersteller alles zu 100% testen wuerden, dann keonnten wir uns das nicht mehr leisten.
vergleich mal software entwicklungskosten von richtigen flugzeugen und von irgend ner buero software.
ich wuerde mir wuenschen das sich die hersteller auf ein protokoll festlegen und nicht jeder sein eigenes suepchen kocht.
ich vermute aber das es in ein par jahren eher so ausschaut das jeder sein eigenes stabi system hat und man kaum noch fremd anbieter einbinden kann.
haben wir ja auch bei 2.4GHz gesehen, untereinander ist da nix mehr kompatiebel.
lg jerome
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- Sascha Haber
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Re: REX Empfänger mit Flybarless - Probleme?
20 Nov. 2015 15:08So etwas wie SMPTE , EBU oder der gleichen.
Wo kommen wir den hin wenn alle ihr eigenes Sueppchen kochen ?
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- Piotre22
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Re: REX Empfänger mit Flybarless - Probleme?
20 Nov. 2015 15:13 - 20 Nov. 2015 15:19ALFI wrote: wenn man "sicher" gehen will bleibt einem da wohl z.b.:
- sbus zu nehmen weil das wohl am besten spezifiziert ist von den ganzen modelbau protokollen
Nur geht genau das bei den REX Empfängern ja auch nicht...nur die EX Empfänger haben bisher das Update mit SBUS bekommen.
So, oder so, es wird Zeit das Jeti die REX Empfänger updatet: Behebung der UDI/EX-BUS Probleme und Sbus Integration.
Und ja, die neue Bert Kammerer Edition der DS14 zielt natürlich mehr oder weniger fast nur auf Heli Piloten ab. Gerade die nutzen praktisch ausschließlich die genannten Protokolle. Gerade deshalb sollte Jeti im eigenen Interesse schauen dass alles perfekt läuft.
www.bkdesignsllc.com/product-p/bkjt01.htm
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- PW
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Re: REX Empfänger mit Flybarless - Probleme?
20 Nov. 2015 15:18laut aktueller Info (vor 1 Std.) arbeitet Jeti an der Problematik und muss sich auch erst einmal in diese FBL Systeme der Drittanbieter einarbeiten. So wie ich aber vor Wochen erfahren habe, ist aktuell S-Bus für die REX nicht in Planung.
Aber warten wir mal ab...; vielleicht kommt S-Buis noch irgendwann mal.
Gruss
PW
PW Modellbautechnik ( Jeti Kombiangebote, Beratung/Einstellservice etc.)
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- w.w.
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Re: REX Empfänger mit Flybarless - Probleme?
20 Nov. 2015 15:22die Idee ist gut, aber ob die Hersteller da mitspielen und / oder die Verbände genug Einfluss haben? An den Gesetzgeber glaube ich da eher nicht.
Andererseits ermöglichen neue (eigene) Protokolle manchmal auch Möglichkeiten, die die bisherigen nicht bieten. Lässt man für so etwas Platz in den Standards, dann sind wir wieder an einem Punkt, wo ein Gerät das Feature unterstützt und ein anderes nicht. Außerdem müsste dann eine zentrale Stelle die "Codes" für die Erweiterungen verwalten, damit nicht der eine Hersteller mit Code XY die Funktion A und ein anderer die Funktion B auslöst.
Des weiteren kommt hinzu, dass auch bei zentral definierten Standards eventuell Details doch nicht so präzise definiert sind, wie es erforderlich wäre (wie hier zum Beispiel die Mindestlücke von 2ms bei UDI fürs VStabi), weil zum Zeitpunkt der Aufstellung keiner erwartet (oder einfach nicht daran gedacht) hat, dass dies notwendig sei (nach dem Motto: die Systeme sind eh alle so langsam, dass die Lücke sowieso da ist).
Vielleicht kommen die Hersteller ja noch von alleine auf die Idee, sich auf einen Standard zu einigen - auch wenn das bei der Funkübertragung bis auf den Frequenzbereich nicht geklappt hat. Hier habendie Hersteller wohl die Gelegenheit zur Kundenbindung (-fesselung) wichtiger empfunden.
Gruß
Wolfgang
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