Hallo,
was die Meldungen bisher hergeben, ist mal wieder "menschliches Versagen" die Ursache für die unmittelbare Gefahr.
Weil diese Art der Kameraführung offenbar nur in Italien zuässig ist (in CH und AUT zumindest nicht), wurde ein Flugkorridor (außerhalb der Rennstrecke) mit der Rennleitung vereinbart.
Der Mensch der dieses Teil in der Luft gehalten hat muss dem Vernehmen nach im zweiten Lauf diesen Korridor öfter und öfter verlassen haben. Das Ergebnis ist eindrücklich zu sehen.
Sicher sind solche Bilder spektakulär (also die von den Läufern aus der Vogelperspektive, nicht der Absturz an sich) aber solange Menschen die Teile unter Kontrolle haben werden immer wieder Grenzen überschritten.
Blöd nur das diese Erzeugnisse zur Generierung professioneller Filmaufnahmen nun wieder einmal in der Öffentlichkeit mit dem Flugmodellbau in Verbindung gebracht werden.
Ich denke damit hat der TD-FIS (also der Renndirektor der FIS bzw. dessen Adjutant vor Ort) eine weitere Aufgabe vor Ort gewonnen.
Gruß
Onki
Gruß aus dem Nordschwarzwald
Rainer aka Onki
www.onki.de
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Letzte Änderung: 23 Dez. 2015 13:13 von onki.
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