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YODA F3K, welcher Empfänger?
- Nobby_segelflieger
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Re: YODA F3K, welcher Empfänger?
11 Aug. 2023 07:35Danke für die Bilder.
Ich selbst benutze allerdings einen R7 nicht einen R6. Und so Professionell sieht mein Ausbau nicht aus.
Du scheinst das schon öfters gemacht zu haben.
Den R7 habe ich allerdings nur des Gehäuses beraubt. Die Steckerleiste ist noch immer dran. Bin zwar Handwerker /Schlosser Schweißer, nur nach 48 Jahren Handwerk sind meine Feinmotorik und die Augen nicht mehr die besten.
Ich traue mir nicht zu am Empfänger rumzulöten. Elektronisch bin ich nicht gerade so bewandert um zu wissen wo ich welchen Draht anlöten muss. Gerade an den Empfängern habe ich großen Respekt davor.
Für die normale Verdrahtungen in meinen Seglern recht es durchaus. Das schaffe ich ohne das was ab-raucht...
Da kann man natürlich viel Platz schaffen.
Als Akku´s verwende ich mittlerweile 3 verschiedene Typen. Da wären 1S mit 600mAh dann 2S1p 500mAh "aufgefaltet" und 2S2p 350mAh.
Die längste Flugzeit, ich habe nachgeschaut, waren 30 Minuten. Allerdings weiß ich nicht mehr mit welchen Akku´s.
Bei 1S sind die Servo´s eben relativ lahm.
Dieses Jahr bin ich ihn noch gar-nicht mit dem Yoda geflogen. Durch Umzug und andere Unpässlichkeiten.
Alles in allem, Ich bin Hobbyflieger ohne Wettbewerbsambitionen, mit Leidenschaft seit fast 50 Jahren.
MFG - Gersbach
Gruß Nobby
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Re: YODA F3K, welcher Empfänger?
11 Aug. 2023 08:52 - 11 Aug. 2023 09:00Nutzbar bis 30% Akkustand wären dann ja ca. 300mAh. Das würde heissen, Du kannst über eine Stunde konstant 300mAh ziehen. Bei Flugzeit 20 Minuten würden im Durchschnitt 900mAh gezogen (1/3 der Stunde sind 20 Minuten, also 3x 300 mAh), fast 1 Ampere im Durchschnitt bei diesen kleinen Servos?
Dann würde ich mir mal die Leichtgängigkeit der Ruder unter die Lupe nehmen und ev. den Strom mal messen unter Betätigung aller Ruder (Amperezange?).
Nur meine Gedanken, keine Kritik.
Es ist natürlich so dass der Yoda EL vorne deutlich mehr Platz hat, da das Höhen- und Seitenruderservo hinten im Rumpf sitzt. 450mAh 3s ist da der ideale Akku, auch für die Motorleistung, aber 2s 450mAh und 3s 450mAh ist natürlich ein grosser Unterschied an verfügbarer Energiemenge.
Gruss
Peter
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Re: YODA F3K, welcher Empfänger?
11 Aug. 2023 10:53Ich weiß auch nicht genau woran das liegt. Die Anlenkungen sind alle leichtgängig. Die WK Anlenkungen mit dem Kugelköpfen sind meiner Meinung nach die, die nicht optimal gelöst sind. Die Pfannen sind relativ groß und haben möglicherweise nur sehr wenig Luft Seitlich an der Rumpfinnenwand. Ich habe schon versucht das Gestänge aus dem Gehäuse zu pfriemeln. Was aber am Platz scheitert, ohne was zu zerstören. Die Pfannen und die Gabelköpfe sind mit Sekundenkleber verklebt und lassen sich auch nicht verdrehen. Das Gestänge ist ein 2mm Kohlestab.
Die Querruder laufen auch sehr Leicht so wie ich das beurteilen kann.
Die Leitwerke so oder so.
Die Aluhebel an den WK´s habe ich auch schon leicht nach innen gebogen um von der Rumpfinnenwand weg zu kommen mit den Pfannen.
Kann mir das auch nicht erklären.
Habe auch verschiedene Yoda`s gespeichert, je nach Akku wegen der Warnschwelle ob 1S oder 2S.
Gruß Nobby
MFG - Gersbach
Gruß Nobby
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Re: YODA F3K, welcher Empfänger?
21 Aug. 2023 18:47ich habe mir mal die Mühe gemacht und ein wenig die Ströme gemessen.
Im Leerlauf mit den 2s und 6 Servos so ungefähr 130 mA.
Beim "Rühren" an den Knüppeln oder etwas Druck auf den Rudern von Hand
kommt man schon in den Bereich von 200-300 mA.
Messtechnisch ist eine Messung im Flug natürlich aus gegebenen Umständen nicht möglich.
Aber, eine Stunde und mehr waren mit o.g. Setup überhaupt kein Problem!
Meine Warnung steht bei 7.0 Volt/3,5 Volt pro Zelle, meistens liege ich aber nach dem Fliegen
immer so bei 7,6 Volt/ 3,8 Volt pro Zelle. Also die perfekte Lagerspannung!
VG
Ludger
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Re: YODA F3K, welcher Empfänger?
21 Aug. 2023 19:37Interessant dein Test bzw Messung.
Was ich vergessen hatte ist das bei mir noch ein kleines Vario ganz vorne in der Nase mitfliegt. Das ca. 8x12mm groß ist. Das sollte aber auch nicht soo viel Saft aus dem Akku ziehen. Habe eben noch mal nach der Warnschwelle für den Akku geschaut. Natürlich hatte ich auch eine höhere Warnschwelle mit 7,4V eingestellt. Da geht zeit mäßig natürlich auch noch mal was.
Muss noch einmal schauen wie viel meine 2S LiPo´s überhaupt an Kapazität haben. Hatte wie schon erwähnt verschiedene für den Yoda zugelegt.
Danke noch mal für deinen Post Ludger.
Wenn ich die Bilder deines Ausbaus, bezüglich LiPo, RX Anordnung sehe bekomme ich schon lust das zu ändern. Wie aber schon geschrieben, habe ich einen heiden Respekt davor an einem Empfänger rumzulöten. Das ist mir einfach zu filigran. Bevor mir der RX abraucht, lasse ich lieber die Finger davon.
MFG - Gersbach
Gruß Nobby
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Re: YODA F3K, welcher Empfänger?
21 Aug. 2023 19:51 - 21 Aug. 2023 20:15Ich habe 1s 600mAh, 2S2P 350mAh und 2S1P 350mAh. 450mAh bekomme ich wegen dem Rex mit Steckerleiste nicht unter die Haube.
Ich muss mir wahrscheinlich den RX doch noch mal genauer anschauen. Mich ärgert das schon das alles so eng zugeht unter der Haube.
Ich habe im vergangenen Jahr einige Modelle aufgebaut und muss immer wieder feststellen das ich nicht mehr weiß was ich an Akkukapazitäten ich überhaupt verbaut habe.
Sorry für das durcheinander.
Natürlich sind die 2S1P nur 350mAh und nicht wie angegeben 450mAh. Das macht sich dann aber schon in der Flugzeit bemerkbar.
MFG - Gersbach
Gruß Nobby
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