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DS-16 und Fragen zur ersten Heli-Programmierung
- rutra
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Re: DS-16 und Fragen zur ersten Heli-Programmierung
11 Juli 2017 07:41 - 11 Juli 2017 07:42Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- Vitruvius
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Re: DS-16 und Fragen zur ersten Heli-Programmierung
11 Juli 2017 18:27 - 11 Juli 2017 18:45Hallo Christoph,
1.: du musst in der Fernsteuerung keinen Drehzahlregler aktivieren, da die Drehzahlregelung der Kontronik übernimmt. Als Gaskurve wird in der Funke ja einfach nur eine Gerade für die gewünschte Drehzahl eingestellt; die Regelung selber macht der Kontronik (und nur in dessen Software könnte man auf die Regelung Einfluss nehmen).
2.: hast du beim Anlegen des Modells in den Grundeinstellungen zumindest 1 Gyro aktiviert ?.
mfg
Andreas
Hallo Andreas,
zu 1.) Danke! Jetzt ist es mir klar(er) geworden. Man klickt bei Governor auf "Ja", wenn man beim Elektro-Heli/Verbrenner-Heli einen Drehzahlregler vom FBL-System verwendet oder bei einem Verbrenner-Heli einen externen Futaba-Drehzahlregler. Rischtisch? Der Kontronik internen Regler existiert für die JETI quasi nicht, also stellt man dort auf "Nein".
zu 2.) Schau mal diese beiden Screenshots an.
Gyro 2 oder 3 habe ich nicht gewählt. Und bei "Gyroempf." sieht man, dass in der Spalte "Kurve" kein Rechteck angezeigt wird. Ich kann keine Funktionskurve hier ändern, da es keine gibt.
Übrigens danke für den Video-Link. Kenne ich bereits, für den ersten Einstieg gut, bis auf die Tatsache, dass Borgiflieger von "expotenzial" spricht statt von "exponential"
Schöne Grüße
Christoph
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- misterbike
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Re: DS-16 und Fragen zur ersten Heli-Programmierung
11 Juli 2017 19:16Ich habe das bei mir folgendermassen eingestellt:
Bei Funktions+Geberzuordnung für die (bei mir umbenannte "Empf.Heck") den 2-Position-Schalter "sh" zugeordnet.
Dann kannst Du unter Kreiseleinstellungen deinen Gewünschten Wert eingeben. Bei mir sind das mit Schalter oben 50% (entspricht bei meinem HC3X 50% im HH-Modus) und bei Schalter unten -50% (sind dann bei mir 50% im Normal Modus des Kreisel).
Zusätzlich habe ich noch das Poti "P8" unter Feineinstellungen aktiviert und auf 20% gestellt. Somit kann ich meine Kreiselempfindlichkeit im Flug von 30-70% variieren.
Wenn man den Servomonitor aufruft, dann sieht man für Kanal 6 schön die Änderungen bei betätigen des Schalter oder/und des Poti.
mfg
Andreas
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- Vitruvius
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Re: DS-16 und Fragen zur ersten Heli-Programmierung
11 Juli 2017 19:23vielen herzlichen Dank für deine Bemühungen! Sehr nett!
Ja, so hätte ich mir das auch gedacht, nur dass ich halt nicht auf "Global" gehe, sondern lediglich für den Schwebeflug die Drehzahl inkl. Heck-Empfindlichkeit im Flug an die Windverhältnisse anpasse.
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- Vitruvius
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Re: DS-16 und Fragen zur ersten Heli-Programmierung
14 Juli 2017 06:12 - 14 Juli 2017 06:206: Der jeti Programmierer hat mir klar geschrieben das ich 100Hz (Verbindung Sender/Empfänger) und im Empfänger passend zum Endprodukt einstellen soll.Funktioniert absolut ohne irgend ein Problem.Ich hatte dazu mal eine Thread gestartet musst du mal suchen.
Ich habe mir die mehrseitige Diskussion bezüglich 50Hz vs. 100Hz durchgelesen und so für mich zusammengefasst:
Die "TX Frequency" im Menü "Senderkonfiguration" (50HZ bzw. 100Hz) steht für die Wiederholrate, mit welcher der Sender den Empfänger mit Daten versorgt. Diese Frequenz ist also die Taktrate, mit welcher die verarbeiteten Daten der Steuergeber (nach allen Mixen etc.) in den digitalisierten Datenstream der Duplex Protokolle (2,4Ghz) übergeben werden. Mit der Ansteuerung oder Haltekraft der Servos hat das nur indirekt zu tun, auch nicht mit Frequenzwechsel oder LBT. Im Empfänger werden die Taktraten nämlich künstlich wieder auf die frei wählbare z.B 20ms Zyklik gesetzt. Ausnahme: Wenn man im Empfänger die Zyklik in der Einstellung "Outputperiod" auf "Auto" oder "By Transmitter" setzt, dann resultiert daraus zwingend bei 50Hz ein 20ms-Zyklus und bei 100Hz ein 10ms-Zyklus. Davon abgesehen kann man die Refreshrate im Empfänger manuell eingeben: für analoge/ältere Servos 17ms oder 20ms und für schnelle digitale Servos können es 10ms sein. Mit der Vorlage 20ms funktionieren alle auf dem Markt erhältlichen Komponenten jedenfalls zuverlässig (wie bspw. Servos, Regler, FBL etc.). Achtung: Es gibt aber Endgeräte (alte Servos bspw.), die werden bei 10ms gekillt.
Vorgehensweise: Wenn man 100Hz für den Sender wählt (wie es JETI empfiehlt), muss man zwingend den Empfänger richtig konfigurieren. Es kommt hier nämlich darauf an, für welche Signalwiederholung das nachfolgende Gerät (Servos, Regler, FBL etc.) gemacht wurde. Man sollte jedenfalls bei 100Hz für den Sender dann im Empfänger nicht auf "Auto" stellen, weil dann zwangsläufig 10ms vorgegeben werden, und damit kommen nicht alle dem Empfänger nachfolgenden Geräte klar.
Wenn der Sender hingegen auf Taktung 50Hz eingestellt ist und der Empfänger auf "Auto", dann hat man jedenfalls keine Probleme zu befürchten (weil automatisch 20ms gesetzt werden). Hinweis: Bei neueren Emfängern ist im Auslieferungszustand die Ausgangstaktung für die Servos auf 17ms voreingestellt.
Beim Einsatz von alten, nicht updatfähigen Empfängern wird gelegentlich die 50HZ Senderfrequenz empfohlen, da diese Empfänger mit den hohen Datenraten aufgrund der schwächeren CPU vielleicht ins Straucheln kommen könnten.
So, und nun meine Frage. Die nachstehenden MKS-Servos dürften mit der 10ms klar kommen, oder?
www.world-of-heli.de/servos/mks/mks-hv-m...hv9767-_-1x-hv9.html
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- Lupo
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Re: DS-16 und Fragen zur ersten Heli-Programmierung
14 Juli 2017 09:22Ich selber fliege alles auf standart Einstellungen, Sender 50ms und Empfängers soviel ich weiß 17ms. Hab die verschiedensten stabis in Betrieb, sk720, sk540, db3sx, spirit und spirit pro. Und alles ohne Probleme, keinerlei warnungen. Auch habe ich die verschiedensten Servos in Betrieb.
Kenne auch genügend andere die auf Standard Einstellungen fliegen mit den verschiedensten fbl systemen, da ja die Frequenz im stabi eingestellt wird.
Geh einfach etwas runter mit der Frequenz und es funzt.
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