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Querruderdifferenzierung Feineinstellung
- fischauge
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Querruderdifferenzierung Feineinstellung
19 Apr. 2014 11:01Bin seit einer Woche Stolzer DS16 Besitzer.
Grund des Umstiegs ist ganz klar die Programmierung!
Zusammenfassend: ich bin begeistert!
Nun aber eine Frage bzw. eine Feststellung:
Habe bei meinem F3B Modell die Querruderdifferenzierung eingestellt, und möchte nun einen Geber samt einem Wert zu Feineinstellung im Flug nutzen.
Bewege ich nun den Geber, so verstellen sich beide Querruder zur gleichen Zeit in die gleiche Richtung. Also beide zusammen nach oben, oder halt zusammen nach unten! Somit ändert sich zwar die Position der beiden Querruder im Bezug zur Nullstellung, die Differenzierung bleibt hingegen immer gleich!
Sollte sich nicht bei Betätigung des Gebers nur das Querruder verstellen, welches unter dem Nullpunkt ist, damit sich somit auch der Wert der Differenzierung ändert?
Oder habe ich das falasch verstanden?
Gruß
Marc
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- Meikel
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Re: Querruderdifferenzierung Feineinstellung
19 Apr. 2014 11:24anscheinend hat Jeti es so programmiert wie Du es beschreibst.
Differenzierung bedeutet ja lediglich, daß das nach oben ausschlagende Querruder einen größeren Ausschlag hat als das nach unten ausschlagende um das negative Wendemoment zu reduzieren (möglichst eliminieren). Das erreicht man auch indem beider Ruder sic bei zunehmender Differenzierung nach oben bewegen. Streng genommen ist es sogar etwas effektiver als nur das nach unten ausschlagende in seinem Weg zu begrenzen.
Mit freundlichen Grüßen,
Michael Preiss.
P.S. Du solltest bei der Servoeinstellung darauf achten, daß Du die Max. Werte richtig eingestellt hast, nicht daß die Servos durch Mischer oder ähnliches an Ihren mechanischen Anschlag laufen und etwas beschädigt wird.
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- ***EX
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Re: Querruderdifferenzierung Feineinstellung
19 Apr. 2014 11:33So etwas tritt dann ein wenn man bei einem Modell mit zwei Querrudern irrtümlich auch beim zweiten in den
Servoeinstellungen Quer1 wählt und das zweite auf revers stellt.
Dann ist halt bei einem der größere Einschlag nach oben, beim zweiten nach unten und damit wirkt die Differenzierung nicht!!!
Für Butterfly ist diese falsch Einstellung auch schlecht, da wirken die Querruder dann auch verkehrt!!!
Die Verstellung vergrößert grundsätzlich den oberen Weg und verkürzt den unteren Weg des Querruders oder
umgekehrt, je nach Einstellung des Gebers P5/P6!!!!
MFG Harald
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- jan donocik
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Re: Querruderdifferenzierung Feineinstellung
19 Apr. 2014 12:36wichtig ist dass man beim anlegen des Modells in dem Schritt/Schema <Servoeinstellungen> zuerst die Servomitten also die Klappenmitten einstellt, der oberste Balken hilft als Orientierung auf welcher Seite man den Zugehörigen Balken einstellt. Es ist wichtig die max.positiv/negativ werte auf 100% lassen, dafür aber bei gewünschten Endauschlägen die Limit Positiv/Negativ festsetzen.
Dann rechnen die Mischer so wie wir auch im Kopf rechnen (Beispiel 30 % vom 100 = 30, wenn man hätte aber z.B. max Positiv 15 auf max Negativ 37 wären die Berechnungsbasen anders und im Kopf schlecht nachvolziehbar, wer kann es schon? (Ich spreche hier von F3B wo es extrem wichtig ist genaueste Werte einzugeben. Bei Funktionsmodellbau können ganz anf´dere Wünsche und Resultate willkommen sein.)
Wenn man sich dann die Querruderdifferenzierung auf einen Drehgeber gibt, je nach dem wie man den Steuermodus hat (7 oder
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- fischauge
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Re: Querruderdifferenzierung Feineinstellung
19 Apr. 2014 20:27So wie du es nun erklärt hast Michael ist es auch logisch.
Danke auch dir Jan für die Beschreibung der Limits, habe ich gerade versucht, und mein Problem damit lösen können, dass meine Querruder bei Vollausschlag im Butterfly anschlagen, das wäre die nächste Frage gewesen, die nun bereits geklärt ist!!
Werde Morgen noch 2-3 Stündchen trainnieren, und die Querruderdifferenzierung Feineinstellung wie von Euch beschrieben testen.
Vielen Dank und einen schönen Ostersonntag!!!
Gruß
Marc
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- commonrailer
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Re: Querruderdifferenzierung Feineinstellung
20 Apr. 2014 08:17meines Erachtens hat Jan Donocik einen Denkfehler in seiner Programmierstrategie.
Wenn der Servoweg über den Limiter eingestellt wird ( z.B. 70%) , kann es passieren, dass eben Knüppelweg und limitierter Servoweg nicht zusammenpassen. Mit der Folge, dass das eine QR bei Knüppelweg 70% eben in die max. Endposition fährt und nur noch das differenzenierte zweite Querruder mit dem geringeren Laufweg eine Bewegung auf den letzten 30% Knüppelweg macht :dry: ...und das andere QR bleibt währenddessen statisch
Der richtige Weg ist nach meinem dafürhalten, den maximal gewünschten Ausschlag der QR Servos über die DR Funktion deren Funktionskurve zu "stauchen" um eben 100% Knüppelweg zum reduzierten Servoweg in Korrelation zu bringen.
Der Servoweglimiter sollte ein paar Prozentwerte grösser sein (innerhalb der mechanischen Grenzen natürlich
Bitte korrigiert mich, wenn ich mit meiner Überlegung falsch liege! :whistle:
Frohe Ostern!!
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